Kachelofeneinsatz, Kachelofeneinsätze
Alle Kachelofen-Einsätze von Schmid® sind auch im Zusammenhang mit dem Nachheizkasten nach DIN 18892 geprüft.
Die Modelle mit der Bezeichnung SH sind nur für reinen Holzbrand (ohne Rost, ohne Aschkasten), die Modelle mit der Bezeichnung SD sind für Holzbrand und Braunkohlebrikett (mit Rost und mit Aschkasten). Bei SH Heizeinsätze ist der Boden des Feuerraum aus Schamotte, die ca 1-2% Asche muß in größeren Abständen mit einer Schaufel entnommen werden. Bei SD Heizeinsätze ist bei SD 6 F ein rechteckiger fester Rost und ein Aschkasten vorhanden und bei SD 9/11 E ein runder Rüttelrost und Aschkasten vorhanden. Bei Kachelofeneinsätzen mit G oder T in der Bezeichnung ist ein Außenluftanschluß von 12,5 cm vorhanden. Diesen sehen Sie auf den Bildern wo die 3 Heizeinsätze übereinander sind (beginnend nach den zwei Vögelchen auf der Leitung). Im Maßblatt ist unter der Frontansicht der Stutzen zu sehen.
Da bei Kachelofeneinsätzen eine höhere Brennraumtemperatur ist wird spezielles Glas eingesetzt was noch höhere Temperaturen als das Glas bei Kamineinsätzen / Kaminöfen verträgt und durch diese besseren Eigenschaften etwas bräunlich ist. Das ist eine Eigenheit des Glases und kein Grund zu Reklamationen!
Die Glastüren sind 2-fach, bei eineigen Einsätzen 3-fach verglast. Der Grund: Der Kachelofeneinsatz soll die Wärme nicht durch das Glas abgeben, diese soll im Brennraum bleiben und über den Gußmantel abgegeben werden. Dadurch ist es auch vor der Glastür nicht allzu heiß.
In den Kachelofeneinsätzen sind oben Deckensteine mit Heizgasumlenkung eingebaut. Diese Steine sind serienmäßig aus Schamotte. Durch abschrauben der oberen Gußplatte können diese bei späteren verschleiß problemlos ausgetauscht werden. Wenn Sie aber auf dem Einsatz das Warmhaltefach (kein Kochfach!) oder das Wasserregister benötigen ist der Deckenstein aus Guß, da die obere Gußplatte dann nicht abgeschraubt werden kann (oder nur unter erheblich größeren Aufwand).
Alle Abgasstutzen sind Ø 180 mm, Nachheizkasten Eingang Ø
180 mm Ausgang Ø160 mm.
Wenn Sie die kleinen Bilder anklicken öffnet sich ein neues Fenster mit großen Bildern (Internetexplorer Ansicht auf Vollbild einstellen, er öffnet meist nicht in Originalgröße). Wo steht "als PDF" können Sie auch eine PDF-Datei herunterladen und mit Adobe Akrobat Reader ansehen.
| die Aufbauanleitung als PDF 1,79MB | |||
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| die Bedienungsanleitung als PDF 1,50MB | |||
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die Einsätze und Zubehör und technischen Daten + Wertetripel Stand 01.07.2010 |
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Die Kachelofeneinsätze dieser Ausstellungsseite (außer SH 9/11-T) sind gemäß DIN Bauart A. Bauart A besagt keine selbstschließende Tür. Eine Mehrfachbelegung des Schornsteines ist nicht möglich. Ihr Bezirksschornsteinfegermeister (BSFM) muß vor Ort speziell Ihrem Schornstein prüfen ob der kamineinsatz angeschlossen werden darf. Der BSFM sollte eine Feuerstätte vor einem Kauf genehmigen und muß diese vor Inbetriebnahme abnehmen!
Die Kachelofeneinsätze SH 9-T und SH 11-T sind gemäß der DIN der Bauart A1. Bauart A1 besagt selbstschließende Tür. Eine Mehrfachbelegung des Schornsteines ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Diese Voraussetzungen muß Ihr Bezirksschornsteinfegermeister (BSFM) speziell vor Ort an Ihrem Schornstein prüfen. Eine Mehrfachbelegung ist unter anderem auch vor der Schornsteinabmessung abhängig. Der BSFM sollte eine Feuerstätte vor einem Kauf genehmigen und muß diese vor Inbetriebnahme abnehmen!
Diese Ausstellungsseite ist eine Infoseite und kein Onlineshop! Sie soll nicht zu einer unbedachten schnellen Bestellung animieren sondern lediglich zeigen was es an Feuerstätten alles für Möglichkeiten gibt und Ihnen unter Umständen die Möglichkeit geben Fragen zu stellen. Der Kauf einer Feuerstätte sollte gewissenhaft geplant und abgewogen werden. Zudem sind meist viele Fragen offen welche vor einem Kauf geklärt werden müssen. In Ihre Planung sollten Sie unbedingt den zuständigen Bezirksschornsteinfegermeister mit einbeziehen da er eine Feuerstätte vor einem Kauf genehmigen sollte und vor Inbetriebnahme diese korrekt abnehmen muß! Er weist Sie unter Umständen auch auf regionale Besonderheiten hin.
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Griffe oder die Anordnung der Luftschieber auf den Frontplatten können durch den technischen Vorschritt anders aussehen oder angeordnet sein als auf den Bildern zu sehen ist.
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